Graffito und Gedanken

übernommen von linksunten:

Ein Graffito und ein paar Gedanken für militante und andere.

Wir haben uns Gedanken über die Äußerungen unserer unbekannten Gefährt_innen der „militanten Musiker_innen“ (mM) (1) gemacht. Dies kann als eine (ausgeweitete) Reaktion auf ihre Gedanken gelesen werden und wurde mit einem Graffito schlechter Qualität verschönert.

Das Graffito enthält: „Probleme erfassen und greifbar machen sowie militant angehen“
Dazu kommt noch ein Roter Stern, dass A im Kreis und das „Symbol“ der CCF. (2)
Weshalb wir uns für diese Symbole entschieden, erläutern wir später. Continue reading Graffito und Gedanken

There’s Gonna be Brighter Days – Autonome Politik in Berlin

übernommen von linksunten:

Ein Schwarzweiss Photo aus den Tagen nach dem Mord an Alexis. Eine Menschenmenge sammelt sich auf den Strassen Athens. Im Bildvordergrund gehen etwas unscharf zwei Jungen, 15, vielleicht 16 Jahre alt, durch die Menge. Sie haben ihre gemusterten Kapuzenpullis über den Kopf gezogen, ihre Gesichter werden von Tüchern verdeckt. Die meisten Demonstranten stehen in kleinen Gruppen zusammen, tauschen sich aus. Continue reading There’s Gonna be Brighter Days – Autonome Politik in Berlin

Zusammenfassung der Solidaritätsaktionen für #ohlauer

Übernommen von linksunten:

Seit Dienstag dem 24.06.2014 griffen die Bullen auf Veranlassung von Bezirk und Senat die besetzte Schule in der Ohlauer Straße in Berlin-Kreuzberg an. Auf vielfältigen Ebenen wurde Widerstand geleistet: von den Geflüchteten in der Schule; von den Unterstützer_innen, die Lebensmittel in die Schule gebracht haben; von Hunderten an den Barrikaden rund um die Polizeiabsperrungen, sowie zwei großen Demonstrationen mit zwischen 3000 und 6000 Teilnehmer_innen.

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Die Cuvrybrache – Friede den Hütten, Krieg den Palästen

der folgende Text ist von linksunten übernommen:

Es gibt immer mal wieder Gerüchte um eine Räumung der Cuvrybrache. Gerade scheinen sie mal wieder konkreter zu werden, im Internet wird die Räumung für nächste Wocher befürchtet. Die Räumung passt zur neuen, sauberen Berliner Innenstadt. Sie reiht sich ein in die Räumung des Oranienplatzes mit einer „Teile und Herrsche“ – Strategie, der Teilräumung der, von Refugees, besetzten Schule in der Ohlauerstraße, in der letzen Woche unter Ausnahmezustandsbedingungen, sowie das ewige rassistische Gejammer um die Dealer im Görli. Ganz zu schweigen von der Verdrängung aller, die nicht genug Geld haben, sich die expoldierenden Mieten der Innenstadt zu leisten. In der schönen neuen Stadt werden keine Nischen mehr geduldet – wer nicht verwertbar ist, fliegt. Ökonomischer Druck, Rassismus und Ordnungswahn gehen dabei Hand in Hand. Genug gute Gründe sich der schönen neuen Stadt entgegenzustellen und ihr einige Kratzer und Dellen zu verpassen.

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